46. Woche mit #baby

Diese Woche war sehr emotional. Vieles ging zu Ende und einiges machten wir zum ersten Mal….

Fangen wir mal mit dem zu Ende gehen an: 

Am Dienstag war das allerletzte mal Kangatraining, das haben wir jetzt ein halbes Jahr gemacht und es war wirklich toll! Der moppel hat es echt gerne gemacht, wobei er als er älter wurde einfach nicht mehr in der trage eingeschlafen wollte und dann auch froh war, als er raus durfte. Aber es hat Frauchen echt Spaß gemacht und weil es ja mit dem laufen immer nicht so klappte, war wenigstens dieser eine sportliche Termin in der Woche, das war auch gut fürs Gewissen und Frauchen kam da auch jedes mal ordentlich ins schwitzen. 

Diese Woche war auch das letzte mal Babyschwimmen, die nächste und damit für alle die letzte Stunde können wir schon nicht mehr hin, weil der moppel dann schon in die Krippe geht. Babyschwimmen war auch super, der moppel hat es einfach geliebt! Er ist die totale wasserratte und Angst kennt er nicht. Das tauchen fand er prima und die Schwimmflügel jetzt im fortgeschrittenen Kurs fand er richtig toll! Und es war einfach herrlich, dass er diesen Kurs fast nur mit dem Papa gemacht hat!

So und nun zu dem emotionalstem Ende: seit dem 22.2.2017 stillt Frauchen nicht mehr!!!! Der moppel ist jetzt 10,5 Monate alt. Es war erst ein Versuch, am darauf folgenden Tag wollte Frauchen wieder stillen, weil die Brüste einfach nur weh taten und auch das Herz, aber der moppel wollte nicht mehr! Da war Frauchen erst schockiert, aber eigentlich ist es gut so, dann hat er das jetzt mitentschieden und Frauchen muss nicht so ein schlechtes Gewissen haben. Aber dieser Abschied war wirklich der schlimmste, Frauchen musste weinen und auch heute ist die Stimmung noch nicht wieder ganz so gut. Sie hatte so dafür gekämpft und jetzt ist einfach die Zeit viel zu schnell vergangen und das stillen war dann, als die Brustwarzen endlich abgeheilt waren schon sehr schön. Zum Schluss war es ja nur noch zum einschlafen und nachts… aber leider ganz schön oft… das war auch der Grund, warum Frauchen jetzt abstillen wollte. Die Vorstellung, in die Arbeit zu müssen und keine Nacht gescheit zu schlafen ging nicht und dann alles auf einmal wollte Frauchen keinem antun, weder sich selber noch dem moppel. Wäre das abstillen schlimm gewesen, wäre es wieder anders gewesen, aber es ist für ihn absolut kein Thema! Er bekommt jetzt nachts einfach eine Flasche, aber er mag die nicht mal zum einschlafen, sondern wirklich erst so gegen 1:00 Uhr, das ist doch völlig erstaunlich! Warum ging das vorher nicht so? Einschlafen mag der moppel mit schnulli in Frauchens armen, das geht jetzt plötzlich viel schneller, wie vorher mit dem stillen… und Frauchen darf zum Glück noch kuscheln :-)) 

Mit dem abstillen wurde moppels Bett in sein Zimmer umgezogen, auch das war für Frauchen eine sehr emotionale Geschichte. Plötzlich ist da ein großes Loch im Schlafzimmer…. die erste Nacht konnte Frauchen kaum schlafen, sie hatte Angst ihn nicht zu hören. Erst als das babyphone auf ihrem nachtkästchen stand ging es besser… aber auch hier musste Frauchen weinen… es ist einfach komisch ihn nicht neben sich zu haben. Wobei ganz vorbei ist das nicht, wenn der moppel in der Nacht aufwacht und nicht mehr in seinem Bettchen schlafen kann, holt Frauchen ihn rüber ins Schlafzimmer und er schläft dann bei ihr im Bett. Das war bisher jede Nacht der Fall :-)) aber insgesamt sind die Nächte echt besser geworden. Auch wenn es wahnsinnig schwer war und mit vielen Tränen von Frauchen verbunden war. Der moppel fand das alles nicht so wild. Das war ein Ende und ein Anfang, bzw. zugleich ein erstes Mal, dass der moppel in seinem Zimmer schläft 🙂

Auch den Mittagsschlaf macht der moppel jetzt in seinem Zimmer! 

Was wir diese Woche das erste mal gemacht haben und was richtig Spaß gemacht hat war: Eine kleine radltour!! Wir haben dem moppel einen Helm gekauft und er durfte hinten auf den radlsitz mit uns Hunden und Mama und Papa eine kleine Runde an der Isar drehen. Der moppel hat die ganze Strecke geplappert:-))) das war soo süß!!!

Der moppel hat diese Woche das erste mal zwei Schritte ohne sich festzuhalten gemacht! Das war auch so süß!!! Wir sind so gespannt, wann der moppel richtig laufen mag. Ach das geht alles einfach soooo schnell!!!

Der moppel war diese Woche das erste mal beim Friseur!!! Auch das war emotional für Frauchen… Mensch ist die eine heulsuse!!! Aber als der moppel mit dem Papa wieder zurück kam, sah er so süß aus, da war Frauchen dann doch glücklich :-))

Nächste Woche wird auch spannend, am Mittwoch geht’s los mit der Eingewöhnung… Frauchen mag gar nicht dran denken… schon wieder ein Abschied und ein Neuanfang. 

Euch einen guten Start in die Woche mit ganz viel Freunde 💕

35 Gedanken zu “46. Woche mit #baby

  1. Du weinst aber auch echt bei allem. Pass auf – wenn du ihn das erste mal vor der Schule absetzt und er alleine rein geht und du flennst, dann ist ihm das bestimmt voll peinlich 😀
    Aber es ist schon krass… zu mancher Zeit habe ich mir gedacht, dieses Elternjahr wird niemals enden, die Tage waren manchmal verflucht lang, die Zeiten schwierig und anstrengend – und jetzt, wo es nur noch um wenige Wochen geht, wird plötzlich alles so interessant, vieles einfacher, es kommt so viel Liebe zurück und gerade jetzt möchte man ja eigentlich hautnah dabei sein und ich wünschte mir, ich hätte nochmal ein Jahr Zeit! Ach mann… 😦

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    1. Ganz ehrlich das wird mit Sicherheit passieren! Und dann muss es ihm peinlich sein, da kann ich auch nichts dafür 😢
      Ja ich fände auch ein Jahr noch toll, was jetzt alles passiert ist doch auch super spannend und super süß!!!!
      Tja aber ich finde so weiß man das wenigstens, falls doch noch ein zweites kommen sollte ( was bei uns nicht der Fall sein wird)

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  2. Puh, da ist aber ordentlich was passiert bei euch! Ich kann verstehen, dass du so viel weinen musst. Hormone, Hormone… und so viel Liebe für ein kleines Menschlein! Das ist unglaublich. Und das mit dem Stillen kann ich so gut verstehen! Nachdem man so kämpfen musste und es dann schön war, ist es natürlich doppelt schwer. 😦 Ich drücke die Daumen, dass der Moppel weiterhin so eine coole Socke bleibt und du mehr „leiden“ musst als er! Aber was die Eingewöhnung angeht, musst du wirklich versuchen, dich zusammenzunehmen, auch wenn es sooo schwierig ist, sein Baby abzugeben… aber das merkt der Moppel und dann fällt es ihm viel schwerer.

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      1. Bestimmt wird es für dich schwerer als für ihn. 😦 Und das kann ich so verstehen, seit ich selbst Mama bin. Vorher bei Eingewöhnungen dachte ich oft, die Eltern stellen sich an, das Kind sei ja gut aufgehoben! 😀 Man lernt nie aus. 😉

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  3. Oh da habt ihr eine sehr emotionale Woche hinter euch… Bei uns sind die Zwillinge auch diese Woche ins eigene Zimmer gezogen.
    Ich glaube das weinen ist völlig normal. Ging mir jetzt auch so als sie ins Kinderzimmer gezogen sind.
    Ich lese deine Wochenberichte immer sehr gern 🙂
    LG und ruhige Nächte
    Sabrina

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  4. Das ist echt viel auf einmal. Ich glaube, abstillen und Umzug ins eigene Zimmer wäre mir auch zuviel gewesen. Aber ist doch gut, dass er das so selbst bestimmt hat, mit fast 11 Monaten ist es doch auch OK. Wir sind jetzt mit knapp 21 Monaten auch dabei, letztens meinte sie die Brust wäre leer XD. Sie schläft immer noch bei uns. So richtig mag sie in ihrem Zimmer noch nicht schlafen. Das ist OK für uns, wir haben ja den Platz. Irgendwie wäre das auch voll komisch ohne sie. Und die Heulerei, normal. Geht mir nicht anders. Ich glaube, das ist bei allen Mamas so.

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    1. Ich dachte es ist einfacher 😊 letztlich schläft der moppel ja auch jede Nacht bei uns. Heute hab ich ihn dann um 1:00 rüber geholt und er hat bis 6:00 geschlafen. Plötzlich ist es viel entspannter. Er soll einfach langsam lernen in seinem Bett zu schlafen, wenn er uns aber braucht soll er auch wissen, wir sind immer da und ich lasse ihn auch nicht weinen, dass würden wir beide nicht schaffen.

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      1. Das ist doch ein guter Kompromiss für Euch. Finde zwar, dass ein Kind nicht lernen muss im eigenen Bett zu schlafen, sondern es einfach dann tut, wenn es komplett dazu bereit ist, kann aber auch verstehen, wenn der Platz fehlt, wenn man wenigstens die halbe Nacht Bewegungsfreiheit haben will. Es funktioniert so für Euch und das ist das wichtigste. Weinen lassen wäre eh kontraproduktiv und würde die Nächte eher verschlimmern, als dass es besser würde.

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      2. Er hat ja davor im Schlafzimmer auch in seinem Bett geschlafen, so wie jetzt, nur, dass sein Bettchen in seinem Zimmer steht. Im Prinzip will ich ihn daran gewöhnen, weil er es ja in der Krippe auch so machen muss.

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      3. Das brauchst Du nicht. Als die Hexe in die Krippe kam, haben wir zum Mittagschlaf und noch in den Schlaf gestillt. Gab dennoch nie Probleme mit dem Einschlafen in der Krippe. Deswegen würde ich jetzt nicht ans eigene Zimmer gewöhnen, sondern nur, weil es von Euch aus so gewollt ist, aus Euren persönlichen Gründen. Kinder lernen sehr schnell, dass es zuhause anders läuft, als woanders und stellen sich da auch schnell ein.

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      4. Es ist auch um ihn an sein Zimmer zu gewöhnen und klar möchte ich auch gerne wieder mal schlafen.
        Ich hatte zwar die letzten Nächte mehr Schlaf, aber ich fühl mich total erschöpft. Vielleicht ist das wegen dem abstillen, keine Ahnung…

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      5. Das ist doch OK. Finde nur solche Gründe wie Krippe wirken vorgeschoben. Es ist in Ordnung, wenn man irgendwann wieder mehr Ruhe will und so lange das so funktioniert, spricht doch gar nichts dagegen.
        Das liegt eher mit dem mehr an Schlaf zusammen. Nach den ersten durchgeschlafenen Nächten war ich auch total erschlagen und wir hatten nur nachts abgestillt.

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      6. Ich finde es aber auch wegen der Krippe wichtig, ich möchte selber ja auch sehen, wie er damit klar kommt.
        Und für mich war es quasi auch das trennen üben 😂
        Durchgeschlafen haben wir ja noch nicht 😂😂 da bin ich ja mal gespannt, wie das wird 😂😂😴😴

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      7. Du wirst trotzdem weinen und er wahrscheinlich auch am Anfang 😉
        Naja interessanterweise schlief sie auf einmal durch, nachdem ich nachts keine Lust mehr hatte Nuckel zu sein (mehr war es nicht mehr, sie trank Wasser und wollte dann nuckeln), schlief sie auf einmal durch. An den Zeiten hat sich interessanterweise dadurch gar nichts geändert. Tags stillen wir auch so gut wie gar nicht mehr. Vorgestern brauchte sie die Brust zum Mittagsschlaf, aber ansonsten will sie nicht mehr. Sie meinte zur Brust „leer“ und seitdem ists gut. Ok, Papa ist auch daheim, der wird jetzt immens in Beschlag genommen. Das spielt sicher mit rein.

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      8. Hahaha ja der Papa ist bei uns auch der absolute Hit 😂 an ihn gekuschelt schläft der moppel am besten 😂😂
        Wie ist das jetzt für dich, wenn das stillen einfach aufhört?

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      9. Vollkommen OK. Wenn sie jetzt von selbst aufhören würde, hätte ich es ab dem zweiten Geburtstag sowieso angesteuert. Wirklich getrunken hat sie eh so gut wie nicht mehr, hauptsächlich genuckelt. Passt so für mich. Sie nimmt zwischendurch den Nuckel, wobei sie das auch grad selbst wieder reduziert.

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      10. Ne, bei uns war das ja nicht so hau-ruck, wie scheinbar bei Euch. Wir haben ja schon lange sehr wenig gestillt, dazu hat sie schon lange nur noch sehr wenig Milch aus der Brust getrunken. Da hatte sich die Menge ohnehin schon stark reduziert. Allerdings hab ich in den Zyklen, in denen sich der Rhythmus jeweils geändert hat, starke Auswirkungen gehabt.

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      11. Wenns zu doll ist, kannst Du auch unter der Dusche ausstreichen, so dass der Druck weg geht. Wir haben ja wesentlich länger gestillt als ihr, da hatte die Brust auch mehr Zeit sich umzustellen.

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      12. Abwarten, kann auch sein, dass ihm nochmal einfällt, dass es aus der Brust was gutes gab. Wenn nicht, auch OK. In dem Alter muss man kein Heckmeck mehr um die Milch machen. Ach, bei uns hat es sich abgezeichnet, weil sie auf einmal von allein anfing mehr Kuhmilch zu trinken.

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