2. Woche mit #Baby

Hallo Welt, 

Tja was soll man sagen, als Frauchen letzten Sonntag ihren heultag hatte, ging es ab Montag schon viel besser. Leider veränderte sich am Dienstag schon wieder alles, die Hebamme kam und wog das Baby, so ein Schock, er hatte abgenommen. Ansich war das erstmal kein Problem, wenn der kleine Mann nur einfach wieder zunimmt. Frauchen sollte absolute Bettruhe halten, weil ihre Wunden nicht heilen wollten… Sie soll Sitzbäder machen die Wunden mit einer Salbe versorgen und einfach viel liegen. Beim stillen sollte Frauchen aber bisserl mehr Struktur rein bringen, auch Pausen einführen. Schnulli verwenden ( das wollte Frauchen auf keinen Fall) aber wenns ihm hilft. Alle 3 Stunden stillen und dann am schönsten 20 Minuten pro Brust. Tja was soll man sagen, das Baby macht was es will! Irgendwann war es wieder so, dass die Brustwarzen völlig blutig waren und Frauchen rief eine Stillberaterin an. Die konnte erst am Freitag kommen, war aber total lieb und nett. Sie zeigte Frauchen noch eine andere stillposition und erklärte Frauchen nochmal wie sie anlegen sollte und sagte ein 3 Stunden Rhythmus von Beginn zu Beginn des Stillens wäre super. 20 Minuten pro Seite sollte er trinken, damit er eine ordentliche Menge Milch zu sich nehmen kann. Alles aber nur zur Orientierung und kein muss. Muss ist allerdings, dass der kleine Mann jetzt wirklich zunehmen muss. Von Freitag auf Samstag schafften wir das auch, aber es ging wieder nicht weiter. 20 Minuten am Stück an einer Brust klappt überhaupt nicht! Am Samstag Abend lief dann alles schief, Frauchen musste den Zwerg fast 3 Stunden mit Unterbrechungen stillen, er wurde irgendwie nicht satt und damit wurden die Brustwarzen wieder blutig… Frauchen war am Ende! Der kleine Mann hat quasi 2 Mahlzeiten in einer genommen 🙂

Frauchen trinkt inzwischen karamalz und nimmt Tabletten zur Milchbildung. Durch die offenen Brustwarzen ist die Milch irgendwie seit Mittwoch schon zurück gegangen. Die Stillberaterin hatte ihre Waage dagelassen und Frauchen kontrollierte damit das Gewicht und damit stand fest, es führt kein Weg am zufüttern vorbei. Obwohl er trinkt, nimmt er nicht ordentlich zu und sein Stuhlgang ist leider auch noch grün und noch nicht gelb :-(( das sollte wohl inzwischen schon so sein. Er sollte 20 bis 30 gr pro Tag zunehmen, er hatte grad mal 5 gr zugenommen..,

Also ist Herrchen heute los und hat Flaschen und Pulver gekauft, in der Apotheke hat er auch gleich diese Elektropumpe zum abpumpen ausgeliehen. Vielleicht kommt morgen die Stillberaterin und erklärt uns wie und wann man dann abpumpen soll.

Frauchen ist bisserl traurig, aber wenn es dem kleinen Mann hilft und er endlich zunimmt, dann versuchen wir jetzt alles, damit wir vielleicht doch am Ende einfach nur stillen können.

Mal schauen was diese Woche so bringt…

84 Gedanken zu “2. Woche mit #Baby

  1. Es klingt nach ordentlich Angst macherei. Das geht natürlich auf die Milchbildung. Lass dirGlobulis raussuchen und Stille nach Bedarf. Der kleine Mann sollte doch trinken wann er will, oder? So ein Rhythmus zwängt ein und macht unötig Streß. Pack auch die Waage weg. Geht es Deinem Baby gut, hat es 5 bis 7 Pipi Windeln? Dann ist alles ok. Laß Luft an Deine Brustwarzen. Laß etwas Milch daran antrocknen und Pflege mit Lanolin. Auch Heilwolle ist gut. Esse reichlich Getreide und auch Carokaffee ist hilfreich. Versuche locker zu bleiben und der Natur zu vertrauen. Es wird alles gut!

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    1. Danke 😘 naja die Hebamme wiegt ihn ja auch und Pippi hat er immer in der Windel, aber kacki ist noch grün und nicht gelb, was irgendwie auch nicht sonderlich gut ist.
      Ich laufe eigentlich den ganzen Tag oben ohne rum…

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      1. Manchmal nimmt sowas auch psychischen Druck weg. Mir ging es damals viel besser, als ich ne Milchpumpe hatte. Da hab ich mich auch nicht mehr so eingesperrt gefühlt.
        Aber meine Hebamme war da natürlich voll dagegen.

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      2. Ich hatte (lt. Hebamme aufgrund dessen, dass das Kind so groß war) immer wieder das Problem, dass die Milch nicht gereicht hat und der Kleine dann nur geschrieen hat. Irgendwann hab ich ihm dann einfach ein Fläschchen gegeben und gut war. Kam nicht oft vor, vielleicht einmal pro Woche.
        Und ich hab mir dann auch recht schnell ne Milchpumpe organisiert, weil ich nicht so gut mit dem Gefühl klargekommen bin, nicht weg zu können. Das hat mir echt zu schaffen gemacht. Und als die Pumpe dann im Haus war, ging´s mir schlagartig besser.

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      3. Meine Milch reicht nicht mal für den kleinen Zwerg… Ich hab vorhin versucht ihm keine Flasche zugeben, ging nicht. Wie immer hat er zwar getrunken, war dann aber keine halbe Stunde später wieder total hungrig…

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      4. Warum wird er so schnell hungrig? Trinkt er so wenig oder braucht er so viel?
        Kenne mich – außer meinen eigenen Erfahrungen mit dem Thema – auch nicht so gut mit dem Stillen aus, aber eine Freundin von mir hatte auch ein relativ kleines Kind und das hat auch nicht gut getrunken und ist ständig eingeschlafen – die bekam dann den Tipp, dass sie es dem Kind beim Stillen nicht so behaglich machen soll. Die sollte z. B. immer vor dem Stillen wickeln, das der Kleine schon mal richtig wach war und dann sollte sie es auch beim Stillen nicht so gaaaaaaaanz warm einkuscheln. Das Baby ist dann besser wach geblieben und hat mehr getrunken.

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      5. Er trinkt zu wenig und meine Milch ist auch weniger geworden. Ja ich zieh ihn bis zur Windel aus, das bringt nur auch nichts, er schläft trotzdem ein… Ich quetsche meine Brüste, ich streich ihm über das Kinn, ich spiel mit seinem Ohr, ich Kitzel seine Füße… Er schläft einfach ein.
        Ich glaube das Trinken ist ihm zu anstrengend

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  2. Grün oder Gelb ist egal, auch wieviel, wie oft ,etc…nur streng riechen darf es nicht. Immer eher wie Quark. Wenn er regelmäßig nasse Windeln hat und sonst gesund wirkt, ist alles in Ordnung! Wichtig ist, das ihr entspannt ! Versuche auch diese, etwas schwierige, Zeit zu genießen, es pendelt sich alles ein! Das kann eigentlich jede Mutter bestätigen! Du machst das schon!

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      1. Nein, da leider nicht. Aber es gibt einen Trick: Pumpe die eine Seite ab während der Kleine an der anderen saugt. Merkst du den Milchspendeteflex? Dann fliest die Milch ganz gut beim Abpumpen. Und der kleine trinkt auch mehr von der Reichhaltigen Milch! Nur beim nächsten stillen die Seite wechseln!

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      2. Ich habe Muttermilch gespendet und daher immer nebenbei abgepumpt, das war dann ganz leicht mit dem Trick. Es gibt auch Milchpumpen, wo du trotzdem einzeln Pumpen kannst. Oder Du denkst ganz fest an den kleinen beim Abpumpen, dann kommt der Spendereflex auch! Allerdings fand ich es wirklich immer am einfachsten parallel zum Stillen abzupumpen. Vielleicht lohnt sich der Kauf einer Handmilchpumpe, z.B Medela harmony.

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      3. Keine Ahnung, wie sie heute aussehen, aber es war total easy. Das Glasteil wurde auf die Brustwarze gesetzt, der Gummiball am Ende zusammengedrückt und losgelassen. Der Unterdruck ließ die Milch in den Glasbehälter spritzen. Mich hat es nicht vom Stillen abgelenkt, eher den unangenehmen Druck gelindert. Und im Grunde war ich nach dem Stillen auch gleich mit dem Abpumpen fertig.
        Ich bin sicher, dass Du einen guten Weg findest und Ihr in guten Einklang kommt.

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  3. Oh je, ja, die Stillerei.
    20 Minuten pro Seite – ich hab mich dran gehalten, ja und meine Brustwarzen haben 8 Wochen geblutet und ich hatte höllische Schmerzen, Milchstau, Brustentzündung. volles Programm.
    Dann den ganzen Käse über Bord geworfen und immer gestillt, wenn das Kind gemeckert hat und gut war es.
    Die mittlere kam alle 1,5 Stunden, war aber nach 8 Minuten fertig. Hat super zugenommen.
    Lass dir Zeit, finde raus, was ihr beide braucht. eine Stillbeziehung aufzubauen dauert etwa 6 Wochen.
    Die von Nr. 3 dauerte dann 2 Jahre 4 Monate 😉

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      1. Mit Flasche tut er sich schon leichter. Öfter Anlegen ist dann die einzige Alternative. Wenn man viel Erfahrung hat, dann kann man im Prinzip überall mal kurz stillen und ansonsten wurschteln und wuseln, aber ich weiß noch genau, dass ich beim Großen irgendwie außer Stillen die ersten Wochen quasi nix gemacht hab und für jede Minute, die er sich noch nicht wieder gemeldet hat dankbar war. Wird schon!

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  4. Es tut mir sehr leid, dass Ihr so viel Stress mit dem Stillen habt. Dabei ist das doch die natürlichste Sache der Welt. Wenn es nicht funktionieren würde, wäre die Menschheit doch längst ausgestorben.
    Letztlich ist wichtig, dass es dem Zwerg gut geht. Und das bemisst sich nicht ausschließlich nach irgendwelchen DIN-Tabellen.
    Irgendwie lief es bei mir total anders herum. Ich hatte so viel Milch, dass ich zuerst einen absoluten Milchstau hatte, bis ich anfing abzupumpen. Und dann habe ich die Milch abgegeben – insgesamt 70 Liter.
    Ja, die Milch schießt beim Stillen ein – manchmal auch, wenn unter der Dusche das Wasser auf die Brust prickelt 😉 Also, weniger Sorge als vielmehr Lust und Spaß an der engen Beziehung zum und am Kuscheln mit dem Kleinen. Alles wird gut. Ein bisschen Eingewöhnen ist immer nötig, wie ja Andere auch schon gesagt haben.
    Auf jeden Fall drücke ich Euch fest die Daumen und denke an Euch, dass Ihr das alles gut in den Griff bekommt.
    Liebe Grüße
    Belana Hermine

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  5. Gräme Dich nicht! Zufüttern ist nichts schlimmes und gerade ist das wichtigste viel Milch in den kleinen Mann zu kriegen. Es ist einfach so, dass so Minis noch etwas brauchen, bis sie genug Kraft haben nur aus der Brust zu trinken. Es ist nicht schlimm und auch kein Versagen. Probier aus, ob es mit Pumpen und Stillen gut für Dich klappt. Da hilft Dir die Stillberaterin sicher gern weiter. Du wirst sehen je mehr er zunimmt, umso besser wird er dann an der Brust trinken. Der Vorteil vom Pumpen ist, dass es zusätzlich die Milchbildung mit anregt. Geht es ruhig an, das wird schon! (Wie es bei uns war, hab ich bei mir im Blog beschrieben.)

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    1. Je mehr er zunimmt umso beruhigter bin ich bestimmt 😄 wenn er es mal schaffen würde zu trinken ohne einzuschlafen, das fände ich ja schon super. Aber ich werd mich jetzt einfach bisserl in Geduld üben 😂 stillen und als Nachtisch Flasche ist schon ok. Hauptsache weiter stillen 😄

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      1. Er schläft ja nur ein, weil er so klein und leicht ist und saugen super anstrengend. Lass ihn bisschen Kraft tanken, dann sieht das schon ganz anders aus. Erst anlegen und dann Flasche ist perfekt, so hab ich es auch gemacht.

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      2. Naja, wo soll er das hin trinken? Der Magen ist vielleicht so groß wie eine Kirsche, da geht auch mit nur Stillen nicht soviel rein. Nicht auf die Zahlen schauen, sondern aufs Kind, er wird Dir schon zeigen, wann er was will. Wir hatten bis zum 5 LM einen 2 Std. Rhythmus tagsüber, auch dann ohne zufüttern (zwischenzeitlich sogar jetzt mit 10 1/2 Monaten).

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      3. Nein, damit stresst Du Dich nur unnütz. Wie gesagt, zufüttern ist nix schlimmes. Wenn Dir das Pumpen an sich taugt, hast Du auch immer die Option auf Pumpstillen. Dann kriegt er Muttermilch, aber halt mit Flasche. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man für sich und das Baby eine gute Lösung finden kann.

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      4. So haben wir es auch gemacht. Ist das einfachst. Für nachts kannste Fläschchen vorbereiten, dann hast da auch weniger Arbeit. Und wirst sehen, dass regelt sich mit der Zeit von ganz allein. Beim Fläschchen kannst den Papa auch noch mit einbinden.

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      5. Bestimmt. Darfst nicht vergessen, es dauert eine Zeit, bis sich alles eingespielt hat. Das passiert nicht innerhalb von 1 oder 2 Wochen, allein, weil die Hormone sich erstmal umstellen müssen. Wir haben ca. 6 Wochen zugefüttert, haben dann bis zum 4. LM vollgestillt, dann fing sie schon an Essen zu klauen (Beikostfrühstarter). Ab dann immer nach Bedarf, mal mehr mal weniger, wie sie möchte. Das wird alles, es braucht einfach Zeit (grad solche Minis).

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      6. Keine Ursache, kann mir ja gut vorstellen, wie es Dir geht. Versuche Dich immer nur auf den aktuellen Tag, den aktuellen Moment zu konzentrieren und Dich nicht in „was wäre wenn“-Gedanken verwickeln. Dann kommt auch mehr Ruhe rein.

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  6. Er nimmt zu und das ist das Wichtigste! 🙂 Bei uns waren die zweite und dritte Woche eine Kurve nach unten, das regelt sich von alleine 😉
    Mir haben MAM Multi Kompressen bei wunden BW ehr geholfen.
    Und stillen müssen du und er erst lernen, irgendwann zieht er dir das Hemd aus, um an die Milchbar zu kommen 😉

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    1. Er trinkt ja auch brav und dockt auch gut an. Aber er trinkt halt nicht die Menge in der Zeit, die er soll…
      Die Kompressen hab ich auch, aber inzwischen hab ich das Gefühl es hilft alles nichts…
      Aber ja wir müssen uns noch finden… Ich dachte das hätten wir schon und jetzt muss ich einfach Geduld haben 😄

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  7. Oh je, ich kann so sehr nachvollziehen, wie Du Dich fühlst. Irgendwie sieht man überall Schwierigkeiten und setzt sich unter Druck. Das Gute ist: je mehr er trinkt, desto fitter wird er und dann wird er auch wieder mehr an der Brust trinken, garantiert.

    Unsere schlimmste Nacht war die nach dem Krankenhaus, da hat sie geschrien vor Hunger und ich konnte vor Schmerzen nur noch weinen. Da haben wir ihr dann irgendwann eine kleine Menge Pre-Nahrung gegeben. Sie hat dann geschlafen und ich war fertig. Aber danach war der Druck weg, denn es gibg ja eine Lösung! Ich drücke euch die Daumen, dass er noch wacher und stärker wird, denn dann wird das mit dem Trinken auch klappen 🙂

    Gegen die wunden Brustwarzen habe ich leider keinen Tipp…viel Luft, Lanolin, Mam-Kompressen, usw. habe ich alles versucht. Sie sind auch weniger wund, aber schmerzen leider immer noch. Meine Hebamme sagt dazu: „Die ersten 6 bis 8 Wochen darf stillen auch einfach mal scheiße sein!“ 😂😂😂

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    1. Hihihi ich find stillen scheisse, aber zufüttern find ich noch blöder! Deswegen heul ich halt bisserl rum…
      Heute Nacht hab ich nur gestillt, es tut weh, aber es ermöglicht so viel Nähe.. Ich hoff auch, dass er schnell mehr Kraft bekommt und wir irgendwann wieder nur noch stillen können,

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      1. Ich fand das Stillen bis zur 12. Wochen zum Kotzen, vor allem, weil nach der Zufütterzeit nochmal ein Milcheinschuss bei mir kam. Wirklich schön wurde es danach. Wobei es zwischendurch immer wieder Phasen gibt, wo ich stillen richtig kacke finde. Sind dann meist Wachstumsschübe, wo eh alles durcheinander geht. Stillen muss nicht immer schön und wie auf rosa Wolken sein.

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      2. Ja wie alles, oft wird ja nicht so darüber gesprochen, was man wirklich für Probleme am Anfang hat… Meine Schwester hatte auch Schwierigkeiten und das ist schon zwei Jahre her. Nur weil ich erzählt habe, was ich alles für Probleme hab, da hat sie angefangen mit zu erzählen, was sie damals so gemacht hat… Ich finde man muss sich dafür ja nicht schämen, ich erzähl das auf jeden Fall. Ich glaub andere sind froh, wenn man da offener ist.

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      3. Auf jeden Fall. Es wird viel schön geredet, verschwiegen oder romantisiert. Stillen ist praktisch, das stimmt, es ist auch gut für Mutter und Kind. Aber es ist sicher nicht dauernd dieses verträumt mit seinem Baby in der Sonne sitzen und von Blümchen umgeben sein XD Was für mich als erstes wirklich schön wurde, war das Einschlafstillen. Das hat abends oft so richtig schön das Tempo raus genommen und den Tag ausklingen lassen. Mittlerweile schläft sie nicht mehr an der Brust ein, sondern schlägt sich den Wanst voll, will ihren Nuckel und schläft dann ein. Wenn ich Glück hab, darf ich sogar mit ihr kuscheln.

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      4. Geduld kann man üben 😉 Einfach mal, wenn Du merkst, dass Du ungeduldig wirst, tief ein und ausatmen und Dich mal kurz nur auf Deinen Atem und den Moment konzentrieren. Damit kannst ganz schnell unruhige Gedanken vertreiben. Kann man nicht früh genug üben, Geduld wirst noch seeehr viel brauchen 😉

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  8. Das hört sich echt fies an…ich kann mich allen anderen eigtl nur anschließen: bloß nicht stressen lassen, das hemmt die Milchbildung. alle 3 Stunden ist ein guter Rhythmus und wenn ihr den jetzt schon hinbekommt Respekt! bei uns hat sich das erst nach 8 Wochen eingestellt.
    zur Milchhandpumpe: das ist super einfach, nur ein bischen anstrengend. und du machst immer nur eine Brust, da kann er also gleichzeitig an der anderen trinken.
    und zum Blutig-/Entzündetsein: halt dir mal benutzte Teebeutel von schwarzem Tee an die Brustwarzen. da sind Enzyme drin, die zur Heilung Beitragen. wenn du weiterhin ohne Stillhütchen machst, bildet sich dann irgendwann eine Hornhaut und es tut nicht mehr so weh. ihr schafft das schon – die ersten drei Monate sind meistens am kompliziertesten 😉

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  9. Meine Daumen sind auch ganz feste gedrückt für dich und den Kleinen! Was du noch ausprobieren könntest zur Milchbildung ist Ovomaltine (ist auch Malz drin) und alkoholfreies Weizenbier.
    Und was die Romantisierung des Stillens angeht: Ich hatte zum Glück nie blutige Nippel, aber sie waren schon recht wund und zum Teil tat es beim Andocken so weh, dass ich Tränen in den Augen hatte. Plötzlich lief es einige Wochen richtig gut. Und jetzt habe ich auf einmal wieder total empfindliche Brustwarzen. Keine Ahnung, was ich vorher richtige und gerade mal wieder falsch mache… Ich schmiere fleißig mit Lanolin und hoffe, dass es bald wieder besser wird.

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    1. Ich hab immer das Gefühl, wenn ich Lanolin drauf schmiere, es erst recht zu brodeln anfängt. Vielleicht weil die halt offen sind… Jedes andocken tut höllisch weh und im Moment eigentlich auch wenn dran trinkt, aber da muss man einfach durch. Heute verweigert er die Flasche komplett, kommt aber dafür alle 2 Stunden. Was dann wiederum für die Brustwarzen belastend ist… Aber er trinkt auch nur maximal 10 Minuten pro Seite… Heute kommt die Hebamme, ich bin gespannt, was sie dann dazu sagt.

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      1. Wie war denn der Besuch der Hebamme?
        Manchmal habe ich echt gehofft, dass meine Kleine bloß nicht so schnell wieder Hunger bekommt, weil es so weh tat. Sie trinkt übrigens immer nur so 10 bis 15 Minuten und pro Mahlzeit meist auch nur eine Seite.

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  10. Und sagt deine Hebamme da nichts? Oder sie hat einfach so nen Zug drauf, dass sie da wirklich ausreichend bekommt.
    Die Hebamme hat gesagt ich soll aufhören, alles aufzuschreiben und mich so zu stressen. Wenn es ohne Flasche klappt, dann gut und wenn er noch Hunger hat, dann soll ich einfach die Flasche geben. Und ich soll mich viel mehr entspannen und einfach wieder mehr auf mein Gefühl hören und auch nicht nur drauf warten bis er wieder Hunger hat…. Das fällt mir am schwersten.
    Ich liege auf dem Sofa in seinem Zimmer und warte wirklich nur darauf, dass er Hunger hat… Das muss ich echt ändern.
    Heute hatte ich total die Probleme ihn anzulegen, er wollte einfach die Brustwarze nicht so nehmen. Nach einer Stunde Kampf hab ich ihm die Flasche gegeben… Es ist wirklich grad jeden Tag und jedesmal stillen was neues oder was anderes.

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  11. Huhu, ich habe gerade nochmal deine Beiträge gelesen, um mir ein bisschen Mut zu machen. 😉 Dabei habe ich hier gelesen, dass du Tabletten zur Milchbildung genommen hast. Kannst du mir zu denen ein bisschen was erzählen? Wann und wieso hast du sie verschrieben bekommen? Wie lange hast du die genommen und wie hast du die vertragen? 😊

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    1. Die hab ich nicht verschieben bekommen, ich hab eine Stillberaterin kommen lassen, die hat sie mir empfohlen. Ob die der milchbildung wirklich geholfen haben, kann ich gar nicht sagen. Aber geschadet haben sie nicht.
      Ich hab nur noch karamalz, Fencheltee und carokaffee getrunken 😊
      Die Tabletten waren auch ganz schön teuer, aber das war ja zu dem Zeitpunkt völlig egal. More milk plus haben sie geheißen 🙂
      Wie groß und schwer ist dein kleiner eigentlich?

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      1. Ich hab sie mir jetzt einfach mal bestellt, wie du schon sagst, schaden können sie uns bestimmt nicht. 😊 Ich trinke auch Malzbier, uaaah, was tut man nicht alles für seinen kleinen Wutz. 😬 Oh, er ist ziemlich proper! 52cm, 3630g bei Geburt, jetzt 30g mehr, und 37cm Kopfumfang! Wir sind gespannt, ob er mit dem Zufüttern beim morgigen Wiegen mehr auf die Waage bringt und die Hebamme damit glücklich macht. 🙈

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      2. Nein, schaden tun sie auf keinen Fall. 😄
        Ach das ist ein gutes Gewicht, ich glaube, dann brauchst du dir nicht so viele Sorgen machen und wenn er jetzt schon über Geburtsgewicht liegt, ist doch alles prima! Ich bin kein Experte, aber ich denke du machst dir echt zu viel Stress 😘
        Ich fand abpumpen übrigens total blöd! Ich hab das 2x versucht und dann beschlossen, das ist nich mein Weg.
        Klappt es mit dem trinken? Wie geht’s deinen Brustwarzen? Es dauert einfach bisserl und dann reguliert sich die Milchproduktion nach dem Bedarf vom Baby. Wie oft musst du denn stillen?
        Der moppel hat für sich beschlossen, er braucht es alle 2 Stunden. Das hat er auch so beibehalten bis wir angefangen haben mit dem Brei 😄

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      3. Ich mache mir auch keine Sorgen, nur die Hebamme stresst herum, weil er bei drei Mal wiegen immer das Gleiche gewogen hat. 😒

        Der Kleine schläft total viel. Er pennt sich dann so richtig ein und schläft bis zu vier Stunden, heute Nacht sogar sieben!! Da musste ich mir Sorgen machen und durchs Wickeln wecken. Dann waren meine Brüste auch ordentlich voll, aber wenn er alle zwei, drei, vier Stunden saugen will, trinkt er nur so drei Minuten pro Brust und nuckelt dann hauptsächlich und schluckt nur noch alle zehn Sauger circa…

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      4. Achso, abpumpen finde ich auch doof, wir lassen das jetzt auch sein. Es tut irgendwie nur weh und deprimiert mich, weil fast nichts kommt. 😄 Da scheint sein Saugen effektiver zu sein!
        Die Brustwarzen sehen gut aus, schmerzen nur nach seinem exzessiven Nuckeln immer. Und er hat auch echt einen krassen Zug drauf.

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      5. Ich glaube auch, dass saugen eh mehr bringt 😊
        Hast du es mit dem schnulli probiert?
        Uii wenn er einen krassen Zug drauf hat, dann ist das doch super. Ich glaub ihr braucht ganz schnell keine Flasche mehr 🍀

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      6. Ja, absolut! Darauf ist die Brust ja auch irgendwie ausgelegt und nicht dieses doofe mechanische Pumpen.

        Den Schnuller wollte er erst nicht, nun nimmt er ihn und kann dann meist gut einschlafen und muss nicht meine Brustwarze töten. 😂 Ich hoffe es, Danke dir! 😊 Ich halte die Welt ja auf dem Laufenden. 😉

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