Zwischenbericht #baby #krippe #eingewöhnung

Gestern war schon ein sehr schlimmer und extrem tränenreicher Tag für Frauchen. Sie hat den moppel in die Krippe gebracht und da hing ein Zettel, die Erzieherin, die er so liebt hört in der Gruppe auf. Frauchen war geschockt. Sie gab den moppel ab, der natürlich wieder weinte und ging raus und traf besagte geliebte Erzieherin und da konnte Frauchen nicht anders und fing vor ihr das weinen an.. den Rest des Tages musste sie auch dauernd heulen. Mit der Tanja hatte Frauchen einfach das Gefühl, jetzt wird alles gut und der moppel wird sich auf die Krippe freuen. Der Tanja konnte Frauchen den moppel ohne sorge anvertrauen und bei ihr wusste sie einfach er hat es gut, mit ihr konnte er kuscheln und lachen und ganz viel spielen… gestern blieb Frauchen das erste mal nicht im Nebenraum, sondern wollte eigentlich shoppen gehen, sie fuhr ins den nächsten Ort ins Industriegebiet und versuchte sich abzulenken, erstmal musste sie Herrchen anrufen und ihn diese schlimme Nachricht berichten, er sieht das natürlich als nicht so ein Drama :-)) war ja klar. Als Frauchen ohne nur einem Teil geshoppt zuhaben, wieder zurück zum Auto ging, suchte sie den Schlüssel in ihren Taschen, konnte ihn nicht finden… aaaaaahhhhhh!!! Was ist nur los! Sie ging zurück zum Auto um zuschauen, ob sie ihn stecken gelassen hat: jaaaaa hat sie!!!! Schwupp musste sie wieder heulen, vor der Krippe heulte die gemütlich weiter und versuchte dann nicht ganz so schrecklich verheult auszusehen und versuchte sich einfach zamzureissen.

Als sie den moppel abholte war er gut drauf, die Gruppe war gerade im bällebad, gibt es was schöneres 🙂 die Möglichkeiten der Einrichtung sind schon echt toll. Die Erzieherinnen sagten er war ganz gut drauf und musste nicht dauernd weinen, als die Türe aufging. Dann wurde besprochen, wie es heute weitergeht. Dienstag Veränderung :-/ der moppel soll zum Mittagessen bleiben und Frauchen sollte ihn gegen 8:00 rum bringen, er muss sich ja langsam dran gewöhnen, dass er länger dort ist… 

Frauchen setzte den moppel in den Kindersitz, der schlief sofort ein und Frauchen musste wieder heulen… also diese Trennung ist echt Hölle! Und Frauchen bleibt eine heulsuse….

Der Nachmittag mit dem moppel war bisserl anstrengend, er war quengelig und fiel dauernd hin. Nachdem Mittagessen und dem zweiten Schläfchen ging es bisserl besser. 

Am Abend wollte er nicht einschlafen und schaffte es erst gegen 20:00 Uhr, bei Mama im Bett, da blieb er dann auch die ganze Nacht :-))

40. Woche mit #baby

Wisst ihr was, Frauchen ist ganz traurig, dass diese wunderschöne Zeit daheim wirklich bald vorbei sein soll. Weil stellt euch vor, nachdem der moppel in unserer Stadt kein Krippenplatz bekommen hat und auch keine Tagesmutter frei ist, hat Frauchen einfach mal in dem Kaff gefragt, in dem sie dann ja wieder arbeitet. Schwupp, sogar am selben Abend kam die Zusage, es ist genau ein Platz frei. Statt sich zu freuen musste Frauchen nur weinen… es war als ob ihr Herz brechen würde, es wird echt wahr, der moppel soll in die Krippe und nicht mehr nur mit Mama daheim sein… das war echt eine schwere Woche für Frauchen, andauernd kamen die Tränen. Das legte sich auch nicht als alle zusammen zur Krippe fuhren und sie sich anschauten. Da war dann alles so konkret und so fix und Frauchen war einfach fix und fertig. Der moppel hingegen war ganz aufgeregt und auch Herrchen freut sich total, die Krippe ist toll, ein riesiger Garten mit Schlittenhügel!!! Das geht halt echt nur auf dem Land… die Einrichtung ist wirklich ganz schön und die Betreuerinnen sind alle wirklich ganz herzlich gewesen. Also alles wirklich gut und die Öffnungszeiten sind auch klasse, alles wie es für die 2Beiner perfekt passt… Herrchen arbeitet auch in der Nähe und so kann er den moppel mindestens eine Woche im Monat abholen und er freut sich wahnsinnig darauf. 

Heute, nach einigen Spaziergängen mit viel nachdenken und vielen Tränen, ist Frauchen schon etwas gefasster, sie merkt, sie muss lernen loszulassen. Wenn Sie deprimiert ist und rumheult, wird der moppel es bestimmt schwerer haben und das will Frauchen auf keinen Fall. Weil er ist ja eigentlich total offen und liebt andere Kinder und Menschen und er wird dort seinen Spaß haben. Er hat es sofort gemerkt, in dieser Woche wurde er von einem Tag auf den anderen total anhänglich. Wenn abends die Zähne geputzt werden, war es normal so, erst auf Frauchens schoss, damit sie ihm die Zähne putzen kann und dann durfte er immer alleine auf dem Boden sitzend putzen, während sich Frauchen selber die Zähne putzt. Das ging nicht, der moppel wollte nur noch auf Frauchens arm. Plötzlich durfte Frauchen den Raum nicht mehr verlassen, er fing sofort das heulen an, aber so richtig. In den Nächten war er kaum zu beruhigen. Sobald Frauchen ihn aus den Armen ins Bett legen wollte schrie er wie verrückt.

Das war echt krass und Frauchen gab sich selber die Schuld, der moppel hat es gespürt, dass Frauchen ein Problem hat… es wird aber gerade alles schon wieder besser:

Gestern waren viele Verwandte bei Oma und Opa, da war echt viel los, der moppel hat ganz ruhig bestimmt eine Stunde mit der Tante gespielt und konnte Frauchen und Herrchen nicht sehen. Da wusste Frauchen, er wird das alles prima machen und sie muss es halt einfach lernen 🙂 Abnabelung vom Söhnchen ist halt schwer :-)) 

Frauchen hätte das übrigens nicht so von sich erwartet, Herrchen hat es gewusst, er kennt sie halt und weiß, wie sehr sie am moppel hängt.

Ab 1.3. geht’s los mit der Eingewöhnung und damit starten wir dann wieder in ein ganz neues Leben.